Im Vergleich zum letzten Wochenende waren beim Spiel in Dresden wieder Michael Knaub, Tobias Möller und Moritz Wirth mit von der Partie. Samuel Soramies hingegen stand für die Adler Mannheim auf dem Eis.

Obwohl die Falken eigentlich die besseren Chancen hatten, waren es die Eislöwen, die mit 1:0 in Führung gehen konnten. Petr Pohl war in der 8. Spielminute zur Stelle. In der Folge konnten die Falken dann ihre Stärken besser ausspielen und durch Alex Nikiforuk in der 14. Minute den Ausgleich erzielen. In der 18. Minute brachte Pierre Preto die Falken in einer sehenswerten Aktion mit 2:1 in Führung.

Im zweiten Drittel waren dann die Eislöwen das spielbestimmende Team und drehten das Spiel innerhalb von fünf Minuten. Petr Pohl, Jordan Knackstedt und Timo Walther stellten den Spielstand auf 4:2. Die Falken kamen phasenweise kaum ins gegnerische Drittel. Dresden hingegen erhöhte in der 33. und 38. Minute durch Dale Mitchell und Mario Lamoureux auf 6:2.

Im letzten Spielabschnitt kam dann Tom Schickedanz zu seinem ersten Profieinsatz, musste jedoch in der 37. Minute erstmals hinter sich greifen. Mario Lamoureux besorgte per Bauerntrick das 7:3. Die Falken stemmen sich zwar mit aller Macht gegen die Niederlage und konnten durch Pierre Preto und Bryce Gervais noch auf 5:7 verkürzen, das 8:5 durch Nick Huard besorgte dann in der 52. Minute die endgültige Entscheidung, sodass der zweite Treffer von Bryce Gervais in der Schlussminute nur noch Ergebniskosmetik war.

Foto: Claudia Bergs /DEL2

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