Am Freitag, den 15.2.19 absolvierten die aktuell achtplatzierten Falken ihr Auswärtsspiel bei den drittplatzierten Lausitzer Füchsen. Die Heilbronner starteten energiegeladen ins erste Drittel und konnten ein frühes Powerplay gleich für sich nutzen. Bereits in der 3. Spielminute stand es dank Brock Maschmeyer 1:0 aus Sicht der Unterländer. Über das gesamte weitere Drittel machten die Falken viel Druck, erkämpften sich häufig den Puck und kreierten sich gute Torchancen, die allerdings stets vereitelt werden konnten. Die Gastgeber wirkten hingegen teilweise etwas ratlos und ließen sich von ihren Gästen immer wieder zurück drängen. Dennoch gelang Jeff Hayes in der 20. Spielminute der Ausgleichstreffer zum 1:1, der nach einem hinzugezogenen Videobeweis gegeben wurde.

Der Treffer schien den Lausitzern Aufwind gegeben zu haben. Nach der Drittelpause starteten diese deutlich energischer ins zweite Drittel. Doch trotz der Angriffslust beider Teams wollte im Mitteldrittel einfach kein Tor fallen. Daran änderten auch die 4 gegen 4 Situation in der 24. Spielminute, sowie das Powerplay für die Füchse in der 27. Spielminute, in der sie sich zwar eine gute Möglichkeit erarbeiteten, aber schließlich an Mirko Pantkowski scheiterten  und das Powerplay für die Falken in der 36. Spielminute nichts. So stand es auch nach dem zweiten Drittel noch immer 1:1.

Das dritte Drittel begann ähnlich wie das erste Drittel. Erneut war es Brock Maschmeyer, der seine Mannschaft in der 44. Spielminute in Führung brachte. Doch dieses Mal ließ der Ausgleich nicht lange auf sich warten. Dieser fiel lediglich eine Minute später durch Fabian Dietz. Auch dieses Mal konnten die Gastgeber nach ihrem Treffer neues Selbstbewusstsein tanken, sodass es den Heilbronnern trotz ihres Powerplays in der 53. Spielminute nicht gelang noch einmal in Führung zu gehen. Stattdessen drehte sich der Spieß um und die Lausitzer gingen in der 56. Spielminute das erste Mal in Führung. Der Treffer gelang Jordan George. Nachdem in der 59. Spielminute eine weitere Strafe gegen die Füchse ausgesprochen wurde, nahm Alexander Mellitzer eine Auszeit. Nur wenige Sekunden später verließ Mirko Pantkowski zugunsten eines sechsten Feldspielers das Eis, doch auch mit zwei Spielern mehr auf dem Eis wollte einfach kein erneuter Ausgleichstreffer gelingen, sodass das Spiel 2:3 aus Heilbronner Sicht endete.

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